Was isst man an weihnachten top 7?

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Viele fragen sich: Was isst man an Weihnachten? Top 7 bleibt dabei eine beliebte Suchanfrage, denn die Bandbreite auf deutschen Festtagstischen ist groß und reicht von einfachen Lieblingsgerichten bis zu festlichen Braten. Umfragen zeigen immer wieder einige klare Favoriten, etwa Gans, Ente, Kartoffelsalat mit Würstchen, Raclette oder Fondue, verschiedene Fischgerichte, Schweinebraten und das typische Weihnachtsgebäck.

Die top 7 kurz angerissen

Regional unterscheiden sich Reihenfolge und Zubereitung, dennoch tauchen dieselben Klassiker regelmäßig auf. Manche Familien setzen am Heiligabend auf unkomplizierte Kombinationen wie Kartoffelsalat mit Würstchen, andere feiern am ersten Weihnachtstag mit Geflügelbraten. Parallel dazu wachsen vegetarische und vegane Alternativen, etwa Nussbraten oder gefüllte Kürbisgerichte.

Kontext und datenhinweis

Statistiken und Umfragen belegen: Geflügelbraten und einfache Familiengerichte gehören zu den Spitzenreitern. Das hat Einfluss auf Planung und Einkauf, vor allem wenn mehrere Generationen zusammenkommen. Für gemeinsame Momente am Tisch sind oft abgestimmte Outfits beliebt, zum Beispiel passende Weihnachtspullover für die ganze Familie, die Stimmung schaffen, ohne aufdringlich zu wirken.

Moderne trends und geselligkeit

Gesellige Varianten wie Raclette oder Fondue gewinnen, weil sie Gäste aktiv einbinden; für solche Abende sind auch lustige Weihnachtspullover gern gesehene Begleiter. Wer moderne Akzente mag, findet zudem leuchtende Weihnachtspullover mit LED als originelles Detail. Im nächsten Teil folgen die konkreten Top‑7‑Gerichte mit typischer Zubereitung und Beilagen.

Drei festliche Menüs

Wenn die Küche nach Tannennadeln und frisch gebackenem Gebäck duftet, helfen klar strukturierte Menüs beim Gelassenbleiben. Hier sind drei kleine Vorschläge, die die Top‑7‑Gerichte aufnehmen und unterschiedliche Stimmungen bedienen.

Menü A: Klassisch
Vorspeise: Klarer Geflügelconsommé mit Petersilie
Hauptgericht: Gans mit Apfelfüllung
Beilage: Rotkohl und Klöße
Dessert: Scheiben Stollen mit Butter

Menü B: Gesellig und flexibel
Vorspeise: Kleine Salatplatten und eingelegtes Gemüse
Hauptgericht: Raclette mit vielen Zutaten zum Teilen
Beilage: Auswahl an Brot, Kartoffeln und Dips
Dessert: Auswahl an Weihnachtsplätzchen

Menü C: Vegetarisch oder vegan
Vorspeise: Rote‑Bete‑Carpaccio mit Orangenfilets
Hauptgericht: Nussbraten oder gefüllter Kürbis
Beilage: Rosenkohl und geröstete Kartoffeln
Dessert: Veganes Weihnachtsgebäck und Kompott

Praktische Zubereitung und Timing

Die richtige Vorbereitung verändert die Stimmung am Festtag, denn so bleibt mehr Zeit für Gespräche und Weihnachtsmusik. Tipp: Bereiten Sie Rotkohl und Saucen am Vortag zu. Der Duft von langsam geschmortem Rotkohl entfaltet sich besser, wenn er etwas ziehen kann, und Sie gewinnen am Festtag wertvolle Zeit.

Garen und Temperaturen: Für Geflügel gelten folgende Richtwerte als Orientierung. Gans, Kerntemperatur: 75 Grad Celsius. Ente, Kerntemperatur: 70–75 Grad Celsius. Bei Braten aus Schweinefleisch empfehlen viele Köche eine Kerntemperatur von etwa 65–70 Grad Celsius, je nach gewünschtem Ergebnis. Achten Sie darauf, dass Braten nach dem Herausnehmen kurz ruhen, damit sich die Säfte verteilen und die Haut knuspriger bleibt.

Logistik bei mehreren Gängen: Beginnen Sie mit dem, was eine Ruhezeit braucht, zum Beispiel der Gans. Während der Braten ruht, richten Sie warme Beilagen und Saucen. Für gesellige Menüs wie Raclette lassen sich viele Zutaten schon vorschneiden und in Schalen arrangieren, so dass Gäste beim Anschichten mithelfen können und die Stimmung locker bleibt.

Vorbereitung am Vortag: Rotkohl, Saucen und Plätzchen sind ideal zur Vorratshaltung. Kartoffelsalat kann morgens noch abgeschmeckt werden. Desserts wie Stollen oder Lebkuchen werden gern einige Tage vorher gebacken, damit Aromen und Gewürze Zeit haben, zu verschmelzen.

Zu einem gemütlichen Fest gehört auch das gemeinsame Bild am Tisch, deshalb achten viele Familien auf stimmige Outfits. Wer ein harmonisches Gesamtbild mag, findet unter anderem passende weihnachtspullover und Ergänzungen wie weihnachtssocken, die Wärme und ein Lächeln schenken, ohne aufdringlich zu wirken.

Kurze Übersicht ohne Tabelle

Gans, Ente und Schweinebraten: Festliche Braten mit Rotkohl und Klößen als klassischen Begleitern. Kartoffelsalat mit Würstchen: Schnelle, vertraute Lösung besonders am Heiligabend. Raclette und Fondue: Interaktive Abende mit vielen kleinen Komponenten. Fischgerichte wie Karpfen oder Lachs: Leichtere, in manchen Regionen traditionelle Wahl. Süßes und Gebäck: Plätzchen, Lebkuchen und Stollen begleiten die gesamte Adventszeit und dienen als Dessert oder Geschenk.

Häufig gestellte Fragen

Was sind die sieben typischsten Gerichte an Weihnachten in Deutschland?

Die sieben Gerichte sind: Gans, Ente, Kartoffelsalat mit Würstchen, Raclette oder Fondue, Fischgerichte wie Karpfen oder Lachs, Schweinebraten sowie Weihnachtsgebäck wie Stollen und Lebkuchen.

Welche Gerichte sind besonders beliebt am Heiligabend versus am ersten Weihnachtstag?

Heiligabend wird oft unkompliziert gegessen, zum Beispiel Kartoffelsalat mit Würstchen oder Fisch, damit Zeit für Geselligkeit bleibt. Am ersten Weihnachtstag stehen häufiger festliche Braten wie Gans oder Ente im Mittelpunkt, begleitet von traditionellen Beilagen.

Welche Beilagen passen am häufigsten zu Gans und Ente?

Typische Begleiter sind Rotkohl, Klöße oder Kartoffeln sowie fruchtige Saucen oder Preiselbeeren, die das Aroma des Geflügels ergänzen.

Welche veganen oder vegetarischen Alternativen eignen sich für ein Weihnachtsmenü?

Nussbraten, gefüllter Kürbis oder herzhafte Strudel sind beliebte Alternativen. Dazu passen Rosenkohl, geröstete Kartoffeln und vegane Saucen, die saisonale Aromen betonen.

Welche Gerichte eignen sich gut für Gäste mit Allergien oder Unverträglichkeiten?

Raclette oder Fondue lassen sich gut anpassen, weil Zutaten getrennt serviert werden. Pflanzliche Basisoptionen und glutenfreie Plätzchen sind ebenfalls einfache Anpassungen.

Wie kann man ein Menü so planen, dass Aufwand und Stress gering bleiben?

Bereiten Sie Saucen, Rotkohl und Gebäck vor. Wählen Sie ein Hauptgericht, das Ruhezeiten erlaubt, und planen Sie einen Zeitpuffer zum Aufwärmen statt minutiöser Abläufe.

Gibt es regionale Klassiker, die außerhalb der Region weniger bekannt sind?

Ja, beispielsweise sind bestimmte Fischgerichte in einigen Gegenden traditionell, während in anderen Regionen verstärkt Braten üblich sind. Das zeigt die lebendige Vielfalt der Weihnachts‑Tradition.

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